Die Feinde in unserem Bett, warum Smartphone und Co, die Beziehungskiller schlechthin sind

Paare von heute streiten sich nicht nur wegen dem Großeinkauf oder Hausputz, sondern Smartphone, Fernseher und Soziale-Netzwerke sind die größten Beziehungskiller, die es heutzutage gibt.

In puncto Fernsehabend, wenn mal wieder die Serie läuft „Killer-Paare – tödliches Verlangen“ – kann wirklich tödlich sein. Denn wie oft in den Krimiserien geht es um Frauen und Männer, die so richtig irrsinnig ineinander verliebt sind, dass sie sogar den Verstand verlieren und deshalb Dinge tun, die sie sonst nicht tun würden. Sie nehmen nicht nur Drogen, sondern planen auch Entführungen oder bringen einfach Menschen um. Irgendwie stellt man sich unter Romanik was anderes vor, oder?

Paare, die „Killer-Paare“ anschauen, stellen sich sehr oft eine Reihe problematischer Fragen. Ist man nicht mehr so verliebt, wenn man nicht gemeinsam Menschen tötet? Oder sollte man wenigstens mal wieder eine sanfte Droge nehmen, dass es in der Beziehung klappt, Stichwort „Rausch der Leidenschaft“

Oder ist es nicht das größte Vergehen an der Romantik – lieblos gemeinsam auf einen Flachbildschirm zu starren, auf dem der Liebeswahn so richtig tobt.

TV total statt Romantik pur – Beziehungskiller Fernseher und Co

Ist ja eigentlich logisch, dass Fernsehschauen nicht unbedingt den Romantikfaktor erhöht. Denn meistens geht es schon mit der Wahl des Programmes los – sie möchte eine Liebesschnulze schauen und er ein Actionfilm oder doch lieber Fußball. Aber selbst die Zeiten, in denen Paare nur auf einen Bildschirm starren oder nur für ein Programm sich entscheiden müssen, sind längst vorbei. Denn hier dominieren im Wohnzimmer nicht nur der Fernseher, sondern auch Smartphone, Tablet oder Laptop. Und dann läuft es in den meisten Wohnzimmern so ab: Es läuft zwar die Glotze, aber gleichzeitig schaut der eine auf seinem Laptop ein YouTube-Filmchen, während der andere mit seinen Freunden über Facebook oder WhatsApp chattet. Ab und zu piept noch das Tablet – die dringende Aufforderung, endlich mal bei dem Quizduell weiterzuspielen und vieles mehr.

TV total statt Romantik pur kann ein großer Beziehungskiller sein, selbst Kommunikationswissenschaftler haben untersucht, wie Fernseher und Co, die Liebe töten kann. Noch dazu sind die medialen Fluchtmöglichkeiten für unerfüllte Wünsche vielfältiger geworden. Somit gehören Smartphone und Co zu den größten Beziehungskillern und gehören bei vielen Beziehungen, leider zur Routine.

Routine vermeiden – Beziehungskiller ade

Der größte Feind von Partnerschaften ist nicht nur Smartphone und Co, sondern auch die Routine. Nur wenn zwischendurch immer wieder besondere Momente entstehen, wird die Beziehung auch wirklich geschätzt. Um das eigene Verhalten zu verbessern, müssen die vorhandenen Beziehungskiller analysiert werden.

Generell werden Sie keine zufriedene und glückliche Beziehung führen können, wenn keine Kompromissbereitschaft besteht. Dazu gehört auch, dass Sie auf etwas verzichten. Dies fällt vielen Menschen oft schwer und sorgt auch dafür, dass die Situation aussichtslos erscheint. Versuchen Sie deshalb Beziehungskiller abzuschaffen und etwas mehr Zeit und Energie in die Beziehung zu stecken. Denn Fernseher und Co, machen nicht zufrieden, sondern die Beziehung leidet nur darunter. Es gibt doch nichts Schöneres, wie eine glückliche liebevolle Beziehung – denn was gibt es Besseres wie die Liebe zu einem Menschen.

 

 

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Der kleine feine Unterschied zwischen Frauen und Männer, wenn es um Lust und Liebe geht

Sie hat keine Lust auf Sex, aber er schon er möchte am liebsten schon morgens in der früh und sie will es lieber abends. Weibliche und männliche Lustgefühle funktionieren somit nicht immer synchron und wie lässt sich dies Phänomen erklären? Die Lust ist immer der Antrieb unserer Sexualität und eine Paarbeziehung, ohne sexuelles Verlangen läuft Gefahr, schnell zu einer „nur Freundschaft“ zu werden.

Aber wodurch wird die Lust nach Sex einfacher? Die Entstehung der sexuellen Begierde wird durch viele körperliche und psychologische Faktoren beeinflusst und diese sind:

– Erziehung

– Lebensstil

– Fantasien

– Gefühle

– Hormone und vieles mehr

Der Einfluss der Hormone spielt bei Sex eine große Rolle

Testosteron heißt das Zauberwort und ist das Lusthormon schlechthin, sowohl bei Frau und auch bei dem Mann. Bei den Männern wird das Sexualhormon von den Hoden sowie von den Nebennieren gebildet, bei Frauen von den Eierstöcken und auch bei den Nebennieren. Zudem ist der weibliche Testosteronspiegel immer niedriger, als bei den Männern. Deshalb lässt sich daraus schließen, dass Frauen weniger Lust verspüren? Dies muss nicht unbedingt sein, denn der weibliche Körper reagiert viel empfindlicher auf Testosteron als der männliche Organismus. Außerdem haben Hormonschwankungen bei Frauen, einen großen Einfluss auf die Intensität der sexuellen Lust.

Die psychologischen Faktoren beeinflussen das Lustgefühl nach Sex

Kultur, Erziehung und soziale oder religiöse Tabus, die wir aus vergangenen Zeiten geerbt haben, üben der heutigen Zeit noch immer einen großen moralischen Druck auf Frauen aus, die ihre Lust nach sexuellem Verlangen nicht so leicht ausleben – wie die Herren der Schöpfung. Deshalb erklärt es sich vielleicht auch, warum die Männer Sex und Gefühle leichter voneinander trennen können. Denn ein Mann kann Lust und Sex mit einer Frau haben – ohne in sie verliebt zu sein. Aber je fester ein Mann an seine Partnerin gebunden ist, desto intensiver entfaltet sich seine Libido.

Und genau hier liegt der kleine feine Unterschied: Denn die männliche Lust ist tendenziell triebgesteuert, mit anderen Worten – die Lust kommt einfach von innen. Die weibliche Lust dagegen wird eher durch die Lust und die Erregung des Partners, durch eine entspannte Situation ausgelöst oder durch ein angenehmes Ambiente.

Für viele Frauen gehören Liebe und Sex zusammen, denn Sie müssen das Gefühl haben, als Person geliebt zu werden – und nicht nur als Lustobjekt dienen. Außerdem wollen Frauen sich dem Manne emotional nahe fühlen. Daher ist für Mann manchmal Sex nur Sex und Liebe muss nicht immer im Spiel sein, um den Sex genießen zu können. Frauen hingegen benötigen Liebe von ihrem Partner, dann ist auch der Sex gut.

Daher noch ein Tipp: Lenken Sie immer Ihren Blick auf das, was Sie an ihrem Partner, so lieben und suchen sie beide gemeinsam nach neue Ziele. Darüber hinaus sollten Sie zusammen einen Verwöhnabend pro Woche planen, einmal sie und einmal er und schon klappt es wieder mit der Lust sowie mit der Liebe

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Die 48 Stunden Liebe – die Fernbeziehung

Immer mehr Partnerschaften entstehen durch das Kennenlernen an einer Partnerbörse und immer wieder am Sonntag müssen sie wieder Abschied nehmen. Doch eine Fernbeziehung hat auch seine Vorteile, denn man läuft nicht Gefahr, den Partner zu vernachlässigen, während Sie Überstunden machen müssen oder ihre Hobbys nachgehen.

Daher sollten Sie, wenn Sie eine Fernbeziehung führen, die getrennte Zeit so einteilen, dass Sie nicht die ganze Zeit an den entfernten Partner denken und sich in großer Sehnsucht verlieren. Sondern genau diese Dinge machten, die Sie ohnehin gerne alleine erledigen möchten. Wie zum Beispiel den Papierkram erledigen, oder einfach zum Sport gehen.

Bei einer Fernbeziehung sollten Sie dies immer beachten

Entscheiden Sie sich immer rechtzeitig, wann Sie sich wiedersehen, denn besonders bei einer großen Entfernung und seltenen Treffen, ist dies sehr wichtig, feste Termine festzulegen, auf die Sie sich freuen können.

Seien Sie zwischen den Wochenenden aktiv, damit sind nicht nur die täglichen Gespräche gemeint, sondern auch kleine Aufmerksamkeiten. Eine nette lieb gemeinte Karte, ein Foto in der Wohnung des anderen verstecken oder hin und wieder mal den Fleurop-Mann mit einem Rosenstrauß in der Hand bestellen.

Sie sollten auch niemals die Zeit, die Ihnen bleibt, nicht zu überfrachten. Denn wenn Sie sich an zwei statt an sieben Tagen in der Woche sehen, passiert es schnell, dass man sich zu viel vornimmt. Wichtig ist auch, dass Sie kleinere Streitigkeiten schnell aus dem Weg räumen.

Schrauben Sie, Ihre Erwartungen runder, denn nicht jedes Wochenende kann romantisch oder leidenschaftlich sein. Denn oft ist es so, das sich viele Paare die eine Fernbeziehung führen, nach einer längeren Trennung – erst einmal etwas fremd fühlen, aber keine Bange das vergeht auch wieder.

Wichtig sind Rituale bei einer Fernbeziehung, dass kann das Abholen vom Bahnhof sein oder der Besuch des gemeinsamen Lieblingsrestaurants. Auch Eifersucht ist in einer Fernbeziehung tödlich, daher sollten Sie offen mit Ihrem Partner über Ihre Ängste reden und sollten auch ihm oder Ihr Vertrauen.

Genießen Sie die Zeit in der Sie alleine sind

Wenn Sie von Montag bis Donnerstag immer nur auf den Freitag warten, bis Sie Ihre Liebste oder Liebsten wieder sehen, können Sie nicht glücklich werden. Daher nutzen Sie die Zeit ohne Partner und tun Dinge, die Sie mit ihr oder mit ihm nicht zusammen machen können. Daher sollten Sie sich, wenn Sie alleine sind, sich um Ihre Freunde kümmern, die Sie am Wochenende vielleicht vernachlässigen.

Ein Vorteil bei einer Fernbeziehung ist, dass meist mehr gesprochen wird als in anderen Partnerschaften. Das tägliche Telefonat erzeugt Nähe, selbst dann, wenn Sie sich nicht so viel zu erzählen haben. Bei einer Fernbeziehung sollten Sie auch immer übers Geld reden, zwar wird dieses Thema gerne ausgeblendet, aber wenn der eine mehr reist als der andere, ist es vielleicht fair, sich die Kosten für das Bahnticket oder Benzin zu teilen.

Schaffen Sie sich bei Ihrem Partner auch eine zweite Heimat, natürlich sollten Sie nicht Ihren halben Hausstand in die Wohnung mitnehmen, aber ein paar Kleinigkeiten, die Sie mögen – können Sie ruhig deponieren. Das hilft dabei sich heimisch zu fühlen und außerdem spart dies Gepäck.

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